Produktivität

Einblicke in meinen Arbeitsalltag – Die “Zeige-was-du-tust-Challenge” – Tag 8: Was mache ich eigentlich mit meinen Kunden?

Jetzt habe ich viel darüber erzählt, wie ich plane, was für Tools ich nutze und wie es bei mir aussieht – aber was hat das Ganze mit meinen Kunden zu tun? In diesem Artikel zeige ich dir, welche Schritte ich mit den Frauen mache, die sich entscheiden, im Coaching ein Stück ihres Weges mit mir zu gehen.

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Selbstfürsorge oder Leistung? Wie du die goldene Mitte findest

In meinem Coaching bringe ich oft Formulierungen wie “tu weniger”, “schau, was dir gut tut” oder “wenn es so nicht geht, dann mach es eben anders, das ist ok”. Nun wurde ich von einem meiner Leser gefragt, wie denn das damit vereinbar ist, etwas zustande zu bringen, Leistung sei ja auch etwas Gutes. Und da hat er durchaus Recht! Wie du den Wunsch, leistungsfähig zu… Weiterlesen »Selbstfürsorge oder Leistung? Wie du die goldene Mitte findest

Warum du nicht alles gleich umsetzen musst

An Informationen, was du alles tun könntest, mangelt es wahrlich nicht. Warum es nicht notwendig ist, all diese Dinge sofort umzusetzen, auch wenn es dir ernst damit ist, dich zu verändern und dein Leben in die Hand zu nehmen, das zeige ich dir in diesem Artikel.

Mehr Zeit für dich und deine Vorhaben

Wie du dir mehr Freiraum verschaffst

Wenn du endlich einmal mehr Zeit für dich brauchst oder auch einfach nur deine Arbeit schaffen möchtest, brauchst du dafür vor allem eins: Freiraum. Aber wie verschaffst du dir mehr Freiraum, wenn du jetzt schon zu viele Aufgaben hast? Wie kannst du dafür sorgen, dass du nur das weglässt, was dir nicht später wieder vor die Füße fällt? Das zeige ich dir in diesem Artikel. 

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Warum du weniger schaffst, obwohl du mehr tust

Wie kann es dir gelingen, alles zu erledigen, was auf deiner To-Do-Liste steht, wenn dort ständig wieder neue Aufgaben landen? Vielleicht musst du einfach mehr oder noch schneller arbeiten? Oder geht es dabei um etwas anderes?

Wie du deine To-do-Liste leer bekommst

Es ist schön, eine To-do-Liste abzuhaken. Unser Gehirn schüttet Dopamin für jedes gesetzte Häkchen aus, und wir stärken unser Gefühl von Selbstwirksamkeit. Außerdem ist es einfach sinnvoll, unsere Aufgaben anzugehen, weil sie zu erledigen uns Vorteile in unserem Leben bringt. Frustrierend wird es, wenn wir am Ende des Tages immer noch – gefühlt oder tatsächlich – hundert Punkte auf unserer Liste haben und sie einfach nicht weniger zu werden scheinen. Das schlechte Gewissen meldet sich gleich doppelt: Weil du nicht fertig geworden bist und weil du eigentlich Feierabend machen solltest. Aber was kannst du dagegen tun? In diesem Artikel zeige ich dir, wie du deine To-do-Liste endlich leer bekommst.

Wie du deine Prioritäten im Alltag umgesetzt bekommst

In den letzten beiden Artikeln, habe ich dir gezeigt, wie du dir Zeit-Räume schaffst, um darüber nachzudenken, was dir eigentlich wichtig ist, und wie du dich festlegst, ohne dich einzuschränken. Nun braucht es nur noch eins, damit du deine Träume auch konkret in dein Leben bekommst: Umsetzung. Denn es nützt dir ja nur etwas, wenn du weißt, was dir wichtig ist, wenn du das Ganze auch mit deinem bestehenden Alltag zusammenbringst. Wie das geht, zeige ich dir in diesem Artikel.