Jetzt habe ich viel darüber erzählt, wie ich plane, was für Tools ich nutze und wie es bei mir aussieht – aber was hat das Ganze mit meinen Kunden zu tun? In diesem Artikel zeige ich dir, welche Schritte ich mit den Frauen mache, die sich entscheiden, im Coaching ein Stück ihres Weges mit mir zu gehen.

Wie kommt man überhaupt zu einem Coaching mit mir?

Dafür gibt es drei Möglichkeiten:

1. Einfach fragen ;) Tatsächlich kannst du mir ganz simpel eine Email schreiben und deine Situation schildern. Ich schaue dann gerne, ob ich dir helfen kann, werde dich aber wahrscheinlich erstmal zu einem Wegweiser-Gespräch einladen – siehe 2.

2. Du holst dir ein kostenloses Wegweiser-Gespräch. Dazu befolgst du ganz einfach die Anweisungen auf dieser Seite. Das Wegweiser-Gespräch ist dazu da, dass du rausfindest, welche Schritte für dich sinnvoll sind, um deine aktuelle Situation besser in den Griff zu kriegen.

Konkret sieht das so aus: Wir treffen uns ca. eine Stunde lang zu einem Online-Gespräch über Zoom (bzw. Jitsi – besserer Datenschutz). In dieser Zeit sprechen wir darüber, wo du stehst, wo du hin willst und was dich eigentlich daran hindert.

Zum Beispiel hatte eine meiner Kundinnen – Luise – das Problem, dass sie vor lauter Aufgaben für ihre Arbeit und den gemeinsamen Haushalt mit ihrem Freund keine Zeit mehr hatte, sich um ihre Hobbys zu kümmern, die ihr aber inzwischen schon sehr fehlten. Aber sie wusste nicht, wo sie ansetzen konnte, um das Problem zu lösen, da irgendwie alles wichtig zu sein schien.

3. Wenn du schon weißt, dass du dich gerne von mir begleiten lassen möchtest, kannst du auch ganz einfach direkt meinen Kurs “Prioritäten-Power” buchen. Es gibt drei Pakete: Den Selbstlernkurs, den Kurs mit “Umsetzer-Training”, bei dem ich dich mit mehreren Coachingsessions begleite, und das VIP-Paket “Weggefährtin”, bei dem ich dich intensiv betreue und bei jedem Schritt an deiner Seite bin, um dich bei Bedarf an die Hand zu nehmen.
Übrigens: Solltest du “unterwegs” merken, dass du dir mehr Unterstützung wünschst, als du ursprünglich gebucht hast, kannst du auch jederzeit ins nächstgrößere Paket wechseln und bekommst dann die entsprechenden Coachingstunden “nachgeliefert”.

Was passiert bei einem Coaching?

Mein Herzensanliegen ist, Frauen dabei zu helfen, ihre vielen tollen Ideen ganz konkret in ihrem Alltag umzusetzen. Damit das gelingt, gehe ich mit meinen Kundinnen drei große Aspekte an:

1. Distanz gewinnen und Alternativen erkennen

Alltags-Chaos entsteht nicht an einem Tag, sondern wächst oft beinahe unbemerkt heran. Ein bisschen Stress hier, ein Durchhänger da, und plötzlich findet man sich im Hamsterrad des ständigen “Müssens” wieder.

Luise, die eigentlich gerne mehr Zeit für ihre Hobbys gehabt hätte, hatte keinen Ansatzpunkt für ihre eigenen Interessen, weil ja alles irgendwie wichtig war: Auf der Arbeit gab es Probleme, und da wollte sie ihre Kollegen natürlich nicht im Stich lassen. Dass sie mit ihrem Freund die Haushalts-Aufgaben teilte, verstand sich ja wohl von selbst, und sich ausgerechnet dann zurück zu ziehen, wenn sie beide Feierabend hatten, war ja auch sinnlos. Direkt nach der Arbeit hätte sie vielleicht noch etwas Zeit gehabt, aber dann war sie meistens zu müde und wollte nur mal ein bisschen Pause machen – und schwupps war eine halbe Stunde auf der Couch mit Facebook verbracht. Dann noch den Nähtisch aufzubauen? Dafür hatte sie keine Energie.

Diese Kundin habe ich noch ohne den “Prioritäten-Power”-Kurs beraten, aber natürlich habe ich meine Erkenntnisse aus diesem Coaching wie so viele andere in die Konzeption des Kurses einfließen lassen. Auch heute schaue ich mit meinen Kundinnen darauf, wie sie sich Zeit-Räume schaffen können – gar nicht mal so sehr, um diese dann mit ihren Interessen zu füllen, obwohl auch da schon viel Freiheit entsteht, sondern um Zeit zu haben, darüber nachzudenken, was sie eigentlich wollen und wie sie dort hin kommen können.

Außerdem schauen wir darauf, was der Innere Kritiker bei der ganzen Sache für eine Rolle spielt, und worum es eigentlich wirklich geht.
Luise hatte zum Beispiel – unbewusst – die Sorge, sich unbeliebt zu machen, wenn sie Aufgaben ablehnte.

Schließlich bringen wir noch den Inneren Schweinehund dazu, im richtigen Team mitzuspielen.
So wurde aus der halben Stunde Facebook mit anschließendem Tief ein paar Minuten Nichtstun und dann ein fröhlicher Start in den Hobbyabend.

2. Prioritäten setzen und Fokus finden

Der zweite große Block dreht sich darum, dass “mehr Zeit zu haben” nicht ausreicht. Viele der Frauen, die mit mir das Gespräch suchen, haben so viele Ideen, was sie alles machen könnten, dass selbst mehr Zeit und frei vom müssen zu sein nur ein Tropfen auf dem heißen Stein sind, denn: Sie können sich zwischen den vielen Möglichkeiten nicht entscheiden!
Da kommt dann das Schlüsselthema “Prioritäten” ins Spiel. Dabei geht es nicht darum, dich zusammen zu reißen und endlich mal einzuschränken. Sondern darum, herauszufinden, was dir eigentlich wirklich wichtig ist und einen Weg zu finden, es zu leben.

Luise wollte es allen recht machen – aber eigentlich ging es ihr darum, eine gute Balance zu finden zwischen dem, was sie für andere tat, und dem, was für sie erfüllend war. Deswegen konnten wir, als wir eine Übersicht über die verschiedenen Themen erstellten, um die sie sich gerade kümmerte, leichter entscheiden, welche Aktivitäten ihren eigenlichen Zielen dienten, und den Rest ausdünnen.

Wenn du deine Wünsche und Hindernisse verstehst, ist es viel leichter, den Fokus auf das zu setzen, was wirklich etwas bringt.

3. Alltagstaugliche Systeme entwickeln, die zu dir passen

Damit deine Erkenntnisse dann auch dauerhaft Wirkung erzielen, geht es im letzten Teil darum, alles in ein effektives System zu bringen. Vielleicht kennst du schon die eine oder andere Zeitmanagment-Methode. Aber erst, wenn du weißt, wofür du sie nutzen willst, und was davon in deinem Leben auch wirklich funktioniert, kannst du dein volles Potenzial entfalten.

Deswegen schaue ich mir mit meinen Kundinnen an, welche Vorlieben sie haben, wie sie “ticken” (z.B. ganz konkret ihre innere Uhr!).

Zum Beispiel hatte Luise Schwierigkeiten, sich an die Dinge zu erinnern, die sie gerne anders machen wollte. Ein simpler Schlüssselanhänger war die Lösung: Immer, wenn sie damit zur Tür hereinkam, wusste sie, was sie statt “Facebook auf dem Sofa” tun wollte – und tat es!

Und auch nach dem Kurs lasse ich dich nicht im Stich. Zum Abschluss zeige ich dir nämlich, wie du auch gewappnet bist, wenn deine Situation sich ändert und ganz neue Themen deine Aufmerksamkeit erfordern. Dann kannst du mit den gelernten Methoden sinnvoll nachjustieren und so auch in Zukunft alles schaffen, was dir wichtig ist.

Das hat Luise mir übrigens als Feedback zum Coaching geschrieben:

Obwohl ich mich schon des Öfteren mit dem Thema Selbstverwirklichung auseinandergesetzt hatte, habe ich erst durch das Coaching von Iris verstanden, an welchen Punkten ich immer wieder gescheitert bin. Vieles hätte eigentlich offensichtlich sein sollen, war es für mich aber nicht, für anderes wiederum hat mir einfach das entsprechende Wissen gefehlt. Diese Lücken hat Iris gekonnt gefüllt, indem sie mir Werkzeuge, Methoden und weiterführende Quellen an die Hand gegeben, die mir endlich geholfen haben, meine Projekte ebenso wie meinen Alltag  zu strukturieren und einiges zu erreichen, was mir vorher utopisch erschien.

Luise

Das willst du auch? Dann hol dir gleich einen Termin für dein Wegweiser-Gespräch!

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