So kann ein Problemprozess aussehen (Ein Blick hinter die Kulissen)

Hinter den Kulissen bei den Alltags-Amazonen

Ich habe mir fest vorgenommen, jeden Montag einen Blogartikel rauszubringen. Seit nunmehr 15 Wochen schreibe ich jede Woche einen Artikel, formatiere ihn, suche Bilder heraus und generiere ein Beitrags-Titelbild, das ich auch gleich auf Pinterest einstelle. Das ist großartig – und anstrengend.

Es ist nicht so, dass ich die Arbeit scheue, oder eine regelmäßige, selbst auferlegte Verpflichtung. Was jedoch neu für mich ist, ist die strikte Deadline. Seit dem Studium habe ich mich davon freizumachen versucht, und nun habe ich sie mir selbst wieder auferlegt.

Anfangs wollte ich sogar zwei Artikel pro Woche herausbringen, einen “Mindset”-Montag und einen “Do it – Donnerstag”, quasi Theorie und Praxis (wäre das für dich interessant? Schreib es in die Kommentare!). Doch meistens werde ich schon mit dem einen Artikeltext erst am Sonntag fertig, um dann montags Vollgas zu geben, alles fein zu schleifen und online zu bringen. Bisher habe ich es immer geschafft. Aber es schlaucht. 

Doch ich erzähle in meinem Blog nicht nur über Selbstoptimierung, ich schöpfe dabei aus meinen Erfahrungen, und das kann ich nur, weil ich sie lebe. Ergo werde ich dieses Thema in den Griff kriegen. Für dich gibt es heute einen Blick hinter die Kulissen: Was macht eine Mentorin für Vereinbarkeit eigentlich, wenn sie bei sich selbst ein Verhalten wahrnimmt, das sie frustriert?

Und ja, ich habe gerade eine DIY-Quarantäne-Frisur 😉

1. Bestandsaufnahme

Ich gehe bei meinen Problemen nicht anders vor, als wenn ich dir etwas empfehlen würde (Tipp: probier mal aus, wenn du mit einem Problem nicht weiterkommst, was passiert, wenn du dir dich als eine gute Freundin oder vielleicht sogar Klientin vorstellst, der du einen Rat gibst). Heißt, ich überlege mir, was genau das Problem ist, und was mir daran wichtig ist

In diesem Fall habe ich einen Anspruch – selbstgewählt, aber (oder vielleicht “und deswegen”?) von hohem Wert für mich: Jeden Montag einen Artikel rauszubringen. Was steckt dahinter? Mein Wunsch, mein Alltags-Amazonen-Business sichtbar zu machen, Mehrwert zu liefern und eine stabile Basis zu schaffen, auf die ich verweisen kann. Mehr Artikel = mehr Inhalte, die dem Leser helfen und ihn für mehr von meiner Arbeit interessieren können. Ein triftiger Grund, mich darum zu kümmern.

Auf der anderen Seite habe ich jedoch temporäre Projekte, die mir ebenfalls wichtig sind, z.B. meinen Minikurs fertig zu machen (geschafft), eine Community aufzubauen (noch dabei), die Wohnung gründlich auszumisten (geschafft, ich erzähle dir – mit großer Wahrscheinlichkeit 😉 – nächste Woche mehr darüber).

Dazu kommen größere Projekte, die mit anderen Themen zusammenhängen, wie die große Hochzeitsfeier, die wir eigentlich geplant hatten, und die jetzt wegen der weitergehenden Sperre verschoben werden muss (natürlich inklusive Absprachen mit allen Beteiligten), oder meinen Trainingsplan einzuhalten.

Plus das “Übliche”: Haushalt, Papierkram, regelmäßiges Instrument-Üben, für meinen Mann da sein, wenn er mich braucht usw. Da entsteht auch irgendwann der Wunsch, es einfach mal gut sein zu lassen. Auszuruhen, die Sonne zu genießen – und dies hat durchaus seine Berechtigung, ich kenne den Sinn guter Pausen

Zum Glück weiß ich, dass es kein Zeitproblem ist. Ich habe genau so viel Zeit wie jeder andere. Die Frage ist, wofür ich mich entscheide, sie zu nutzen. Worum geht es also wirklich? Eigentlich ganz einfach:

Das primäre Problem ist eine Prioritäten-Fehleinschätzung. D.h. ich stufe mehr Dinge als wichtig ein, als ich in der vorgegebenen Zeit schaffen kann.

Gut, dass ich darüber schon den einen oder anderen Artikel geschrieben habe. Ich muss mich also “nur” noch an meine eigene Nase fassen… 

2. Prämissen festlegen

Was für mich schonmal klar ist:

  1. Ich will weiterhin Artikel schreiben
  2. In meinem Evernote habe ich genügend Ideen gesammelt, damit mir die Themen nicht so schnell ausgehen. Meine Blogartikel-Ideenliste umfasst derzeit… (ich sehe nach) …124 Notizen.
  3. Es ist wichtig, mich auf meine Intuition zu verlassen, und nur zu schreiben, wenn es auch passt. Nicht sinnvoll ist es, Dinge zu forcieren, da das die Qualität meiner Arbeit herabsetzt. 
  4. Es funktioniert aber nicht, es einfach irgendwie kommen zu lassen, weil ich dann erst nach einer fetten Runde Frust Sonntag Abend noch dransitze. Das ist keine langfristige Lösung.

Ich sehe jetzt zwei Optionen: 

1. ich versuche es mit noch mehr Vertrauen und Gelassenheit. Eine knappe Deadline heißt schließlich nicht, dass ich mich davon unter Druck setzen lassen muss. Schlimmstenfalls habe ich am Montag keinen Artikel und bringe die nächste Woche oder irgendwann wieder einen raus. -> Missfällt mir, denn es lässt dem Spielkind in mir zu viel Raum. Finde ich etwas, das mich gerade mehr interessiert (z.B. ausmisten), bleibt der Artikel liegen. Das kann für bewusst höher eingeschätzte Prioritäten eine Option sein, für den Alltag ist es das für mich nicht. Das Ziel ist daher:

2. Ich erarbeite mir eine noch bessere Blogroutine, die es mir ermöglicht, jede Woche mit Leichtigkeit einen neuen Artikel parat zu haben. 

Problem: das habe ich bereits versucht, es führte zu Druck, der mich dazu brachte, es entspannter anzugehen, was mich jetzt zu einer regelmäßig knappen Deadline bringt. Ergo: brauche ich eine bessere Blogroutine als die, die ich schon versucht habe. 

Die Herausforderung

… besteht nun darin, etwas zu etablieren, das konkret, aber locker genug ist, damit meine Ideen fröhlich inkubieren und sich in einem qualitativ hochwertigen Artikel zusammenschreiben lassen.

Ebenfalls wichtig ist die Unabhängigkeit von anderen (ich habe nämlich schon einen Artikel fertig, aber es ist ein Gastartikel, und ich habe verpennt, abzusprechen, dass es mir zupass käme, wenn der Artikel bis Montag draußen wäre), sowie Puffer für Unwägbarkeiten (was, wenn mir Sonntag oder Montag noch etwas reinkommt?). 

Was ich nicht will, ist eine exakte Zuordnung der Tätigkeit auf den Wochentag (Mittwoch schreiben, Donnerstag Bilder raussuchen, Freitag Layout), da das meine natürlichen Energiefluktuationen unberücksichtigt lässt und Frust vorprogrammiert, wenn ich es nicht so mache wie geplant. Auch eine zusätzliche tägliche Aufgabe ist kritisch, da ich davon schon einige habe, die aber gut etabliert sind und deren Funktionieren ich ungern riskieren möchte. 

3. Prioritäten klären

Damit ist es schon ein gutes Stück eingeengt. Um dem wöchentlichen Artikel jedoch eine effektive Routine zur Seite zu stellen, gehe ich nochmal einen Schritt zurück und prüfe meine generellen Prioritäten: Welche Projekte haben gerade welchen Status und wo gehört der wöchentlich Artikel hinein? 

Praktischerweise habe ich immer auf meinem Schreibtisch einen kleinen Stapel Karteikarten, wo auf jeder Karte eins meiner aktuellen Projekte steht. Diese sortiere ich immer bei Bedarf nach der aktuellen Priorität. Eine schnelle Runde Neusortierung lässt mich feststellen: ich habe die Alltags-Amazonen-Community noch nicht in den Prioritäten festgelegt gehabt, obwohl sie mein derzeitiges Fokusziel ist. Womöglich rührt die Unklarheit daher. Also fix eine neue Karte beschriftet und in den Stapel sortiert, so ergibt sich ein klares, neues Bild.

Meine Top Five sind:

  1. Mein Mann
  2. meine Alltags-Amazonen-Community
  3. der Blog
  4. Ausmisten/Abarbeiten/Reduzieren
  5. Tagesroutinen

Aus dieser Reihenfolge heraus müsste es möglich sein, eine Blogroutine zu etablieren, da die Tagesroutinen tiefer priorisiert sind (jap, ich denke sehr logisch, nachdem ich meine emotionalen Teile befragt habe). Ich prüfe, ob das so stimmen kann (dies wieder emotional): schiebe ich die Tagesroutinen über den Blog, sperrt sich etwas in mir. 

Ich schaue mir an, worin meine tägliche Routine besteht, und wo meine Top Five darin verortet sind:

  1. Bei meinem Mann ist es klar: ich gebe ihm einen Kuss, wenn ich aufstehe (und meistens während des Tages, wenn ich ihn sehe), wir essen gemeinsam, sprechen miteinander, spielen Spiele, gehen spazieren usw. Wenn er mich braucht, bin ich für ihn da, ansonsten sprechen wir uns ab, wer was tun möchte. Passt.
  2. Die Community ist mein aktuelles Powerziel, d.h. ich visualisiere dreimal am Tag, wie ich die Gruppe aufrufe und mit meinen ersten zehn Stammesmitgliedern interagiere (wenn du das Gefühl hast, du könntest eins davon sein, trag dich gern in meinen Newsletter ein, du erfährst dann sofort, wenn es losgeht 🙂 ), außerdem wähle ich eine Handlung, die an diesem Tag den meisten Impact darauf hat, dass ich diesem Ziel näherkomme, und führe sie im Laufe des Tages aus.
  3. Der Blog ist ein ganzes Stück vager: Montags den neuen Artikel online bringen, Dienstag Pause, Mittwoch neues Thema wählen (theoretisch), Sonntag merken, dass es nicht so geklappt hat, wie ich es mir überlegt hatte. Das darf definitiv noch anders, aber dazu bin ich ja gerade da. 
  4. Ausmisten etc.: Wird durch gut etablierte Systeme sukzessive weniger, wechselnde Schwerpunkte. Aktuell: Das, was beim Ausmisten durchgefallen ist, loswerden. Neigt dazu, wegen seiner Effektivität, kurzzeitiger Erfolge und langfristiger Erleichterung eine höhere Priorität anzunehmen. 
  5. Routinen: Feste Punkte morgens, mittags und abends (Pille nehmen, Morgensport, Gedichte lesen, Bullet Journal schreiben, Rückenübungen, Ziel visualisieren), häufige Punkte mit Trigger (Free Daily auf Blinkist checken, sobald ich den Browser öffne, Geyerleier üben zum Ende der Mittagspause) und freie “irgendwann am Tag”-Punkte (Esperanto üben, ein Zimmer putzen, Realitäts-Check (fürs Klarträumen), Notentraining). Eine ganze Menge, aber läuft gut. 

Wo ist es sinnvoll für mich, anzusetzen?

Bei den Punkten 3-5! Der Blog hat keine klare, hohe Effektivität, die ihn vor Motivationsschwankungen schützt, er braucht stärkere direkt sichtbare Erfolge (jenseits der puren Menge an Artikeln, die stückweise anwächst) und ich möchte mir die langfristige Erleichterung, die er mir bringt, deutlicher zu Bewusstsein bringen (ich dachte zuerst “er braucht eine”, aber die hat er schon). Da die Tagesroutinen prioritär untergeordnet sind, wäre es eine Option, diese bei Bedarf zu reduzieren, ich muss mich dann allerdings darauf gefasst machen, dass ein Konflikt mit meinem Wunsch nach Effizienz entsteht, den die funktionierenden Routinen erfüllen. 

Das war eine Menge Vorarbeit, aber ich habe gute Fortschritte gemacht. Und dabei ganz nebenbei einen Artikel geschrieben, den ich morgen rausbringen kann (es ist Sonntag Abend…)

4. Konkrete Umsetzung

Es ist Montagmorgen. Die zweite Hälfte des Prozesses steht an. Gestern habe ich festgestellt, dass es mir wichtig ist, dem Blog regelmäßig hoch priorisierten Raum zu geben und dafür im Zweifelsfall eine andere Routine zu streichen. Ich habe in mich reingehorcht und 4 als eine gute Zahl von festgelegten Routinen festgestellt. Ich probiere aus, ob das sinnvoll umzusetzen ist.

Nächster Schritt: Was will ich warum, welche Aufgaben bekommen also innerhalb der Routinen die höchste Priorität?

Den Morgenblock zähle ich als eins, da ich diese Dinge am Stück mache. Wenn ich die Gedichte mal weglassen (so wie heute, stelle ich grad fest), ist das kein Ding, da ich das “nur” mache, weil ich regelmäßig die Schönheit der Sprache genießen will (und dabei auch mal die Gedichtbände durchlese und somit irgendwann entweder guten Gewissens weggeben oder fest in meine Bibliothek integrieren kann). Was ich nicht zähle, sind die Dinge, die 1 Minute oder weniger in Anspruch nehmen, wie der Realitätscheck oder das Notentraining (per App, genau 1 Min.), das mach ich irgendwie zwischendurch mal, wenn ich grad Lust habe.

Bleiben die etwas aufwändigeren Aufgaben, die sag ich mal zwischen 5 und 20 Minuten einnehmen: Esperanto üben, Zimmer putzen, Geyerleier üben und Emails durchgehen. Mails sind mir wichtig, (fast) jeden Tag zu prüfen, da ich primär darüber kommuniziere. Geyerleier üben macht mir Freude, außerdem habe ich einmal die Woche Unterricht, ergo auch gewissermaßen eine Deadline. Nachzählen: Morgenblock 1, Emails 2, Geyerleier 3 – bleiben noch Esperanto und der Haushalt. Letzterer ist mir wichtiger. Wenn ich also etwas weglasse, dann das Esperantoüben. Die Frage ist, ob der Blog ebenfalls eine tägliche Routine werden soll (aktuelle Tendenz: ja). 

Ich bin nicht sicher, ob ich auf diese Weise weiterkomme. Es fühlt sich immer noch problematisch an, schließlich ist das primäre Problem, dass ich zu viele hohe Prioritäten vergebe – quasi per se.

Ich merke, dass ich mich um die Frage “was will ich warum” drücke. Gehen wirs an:

  • Morgenblock: guter Start in den Tag, beweglich bleiben, an Sprache erfreuen, Ziele rekapitulieren und visualisieren. 
  • Mails: Leichtigkeit durch tägliches Leeren des Posteingangs, Stimulation durch neue Nachrichten, Interaktion mit anderen
  • Geyerleier: Musikalität, Freude und Kompetenz, Gemeinschaft (Lagerfeuerlieder), Stolz (und wenn ich ehrlich bin auch ein bisschen Angst, dem Lehrer gegenüber keine Fortschritte vorweisen zu können)
  • Haushalt: Leichtigkeit durch Sauberkeit, angenehmere Umgebung, Fürsorge
  • Esperanto: Wunsch nach Kompetenz, langfristiges Ziel: im Rollenspiel fremdsprachige Charaktere darstellen können, Wissen, dass regelmäßiges Üben effektiver ist als schubweises – weniger emotional als andere Themen, aber ein gewisser Ehrgeiz vorhanden, außerdem bin ich in einem Stammtisch, an dem ich mich auch gerne mehr beteiligen möchte, und das geht besser, je mehr ich übe
  • Blog: Kontakt, Reichweite, Content aufbauen, auf den ich verweisen kann, Mehrwert bieten, Kunden anziehen. Der Blog ist für mich eines der zentralen Medien, um mich zu zeigen, und solange ich nicht auf Videos o.ä. umsteigen will, ist es für mich essenziell, weitere Artikel zu produzieren. 

Das sind gute Gründe. Warum fällt es mir so schwer, mich regelmäßig darum zu kümmern? Wahrscheinlich wegen der Diskrepanz von “abarbeiten” und “kreativ sein”. Aber hey, ich bin Vereinbarkeits-Mentorin, es ist meine große Stärke, Dinge unter einen Hut zu bringen. Das sollte doch auch hier möglich sein.

Die Lösung

Schreiben fällt mir dann leicht, wenn ich weiß, wovon ich rede, nicht nur von der Kompetenz her, sondern auch in Bezug auf die Frage, was ich mit dem Text vorhabe. Diese Klarheit ensteht v.a. dann, wenn mich etwas begeistert. Wie wäre es also damit, dass ich mich jeden Tag hinsetze, um über etwas zu schreiben, was mich gerade interessiert? Wichtig dabei ist, den Mehrwert für meine Leser im Auge zu behalten.

Ebenfalls wichtig ist es mir, dass die kreative Arbeit am Blog nicht die kreative Arbeit am Powerziel blockiert, dieses hat schließlich eine höhere Priorität.

Ergo: Klarheit haben, was die nächsten Schritte für mein Powerziel sind, prüfen, welche davon kreativ sind (z.B. Texte schreiben) und welche nur Fleißarbeit (z.B. Links einfügen), und dann täglich für eine kreative Aufgabe hinsetzen, sofern es meine Energie erlaubt. Ich bekomme da ein “meh” aus meinem Inneren, schließlich weiß ich, dass es z.B. Kreativitätstechniken gibt.
Ok, alternativer Vorschlag: ich nehme mir jeden Tag eine kreative Aufgabe vor und fange damit an (2-Minuten-Regel). Abbrechen ist erlaubt, Powerziel-Aufgaben haben Vorrang vor Blogschreiben, solange sie kreativ sind. Ansonsten führe ich die Fleißarbeit aus, wenn die Kreativität eine Pause braucht.

Also, neue Wochenplanung für den Blog: Montag Blogartikel online bringen, Dienstag neues Thema wählen oder Ideen brainstormen, evtl. Alternativen wählen, Mittwoch bis Samstag hinsetzen und Einschätzung treffen: welche Aufgabe steht für mein Powerziel an? Ist diese jetzt zuerst dran oder schreib ich erst am Artikel? Mit der 2-Min.-Regel anfangen, kreativ zu arbeiten. Sonntag Rest fertig machen, je nachdem, wie weit ich gekommen bin. Langfristig: Feiern, weil bis dahin schon der neue Artikel fertig ist. 

Fazit

So, nun hast du mal einen kompletten Prozess von mir miterlebt. Klingt vielleicht aufwändig, aber dafür habe ich nun einen klaren Plan, an den ich mich halten kann, und wieder mehr Verständnis für mich selbst entwickelt. Sowas zahlt sich meiner Erfahrung nach auch langfristig aus. 

Wie hat dir der Artikel gefallen? Möchtest du öfter meine Prozesse miterleben? Schreib es in die Kommentare!

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